'MIT OFFENE KNIA'SCHORSCH & de BAGASCH (2007)

"Mit offene Knia" ist eine rein handgemachte Scheibe. Schorsch singt und spielt diverse akustische Gitarren, Dom Schindlbeck den bodenständigen Kontrabass und Ferdl Eichner seine brillante Mundharmonika.

Entstanden ist eine CD mit 12 starken bairischen Liedern, jenseits aller Musikantenstadel-Gemütlichkeit, eher kantig als zünftig, ganz nach dem Motto: “Da Blues is bei mir eizog'n, nix is mehr wia zuvor, aber irgendwie kimmt a ma vor wia a guader oider Freind”

'PERMANENTE BLUESMASCHIN' (2013)

Schorsch Hampel („Schorsch und de Bagasch“) und Arthur Dittlmann (Bayerischer Rundfunk)  sind die „Permanente Bluesmaschin“ - in der geht es drunter und drüber. Erdige Sounds mit augenzwinkernden Texten zum Schmunzeln und Genießen.

Dem Arthur und dem Schorsch zuhören, das bedeutet aber auch: Blues muss nicht traurig machen – schmunzeln und genießen sind erlaubt. Etwa über pubertierende Sprösslinge, den Garten Eden, Mobiltelefone, die sich in Waschmaschinen verirren und was es sonst noch alles so für Missgeschicke gibt...

Hoid a runde Sach’!

'DANZN (KENNA DE NED)' Schorsch Hampel (2013)

Danz’n (kenna de ned) ist ein Walzer für ‚Politikverdrossene’. Schorsch Hampel singt im zünftigen Rhythmus über die enormen Fähigkeiten der Politikerkaste und vermisst dabei die Bewegung und das Freiheitsgefühl des Tanzens. Schade eigentlich ...

NUR ALS DOWNLOADSINGLE ERHÄTLICH!

'PULL OFF THE ROAD' Schorsch Hampel (2012)

Eine der Zentralfiguren dieser weißblauen Renaissance ist der Münchner Bluesgitarrist, Songwriter und Band-leader Schorsch Hampel , ein seit Jahr-zehnten unermüd-lich und unbeirrbar seine ganz eigenen Wege gehendes Urviech in der süddeutschen Musiklandschaft. Dass die stilistische Basis seiner Musik nicht nur jenseits des Weißwurst-Äquators, sondern auch jenseits des Atlantik liegt, wird auf „Pull Off The Road“ mehr als deutlich.

15 Tracks die Schorsch Hampel als staunenswert viel-seitigen und versierten Saitenkönner, der die Hand-schriften von Steve Cropper über den legendären Meters-Gitarristen Leo Nocentelli und Stevie Ray Vaughan oder Johnny Guitar Watson bis hin zu Dave Gilmour und Peter Green so verinnerlicht hat, dass er sie mit lässiger Beiläufigkeit in seinen nuancenreich schillernden Personalstil einfließen lassen kann.

'TOGETHER'SCHORSCH H. & DR.WILL(2010)

Für die CD haben die Brüder eine ganz persönliche Auswahl aus ihrem unerschöpflichen Blues- und Rootsrepertoire getroffen.

Im Heimstudio hat das Duo Nummern von Tom Waits, den Stones, CCR, u.a., eigene Songs und Chikago-Blues aufgenommen! Das Ergebnis ist mal pur und handgemacht, mal mit Loops und originellen Sounds unterlegt, dabei immer rau und authentisch.

Aus einer spontanen Idee heraus entstand eine Scheibe, auf der die Münchner Bluesbrüder mit Respekt vor ihren Lehrmeistern ihre ganz eigene Interpretation von Roots-Music abliefern. Eine CD von Liebhabern für Liebhaber!

'JEDN DOG'SCHORSCH & de BAGASCH (2009)

Der Bluessänger erlebt. Und er singt. Und er spielt die Gitarre, als wäre sie vom Teufel persönlich gestimmt. Und: Er liebt, der Bluessänger. Er liebt sein melan-cholisches Wesen, das schnell in einen Grant umschlagen kann, wenn der Tag danach ist: „Heit bin in zwida, und zwida mog i bleim“. Und er liebt das Unterwegssein Und der Bluessänger liebt das Lieben an sich, und zwar unbändig. „Roi mit mia, Baby, roi mit mir übern Rand, roi ma uns um an Vastand, bis zur Sonna is net weit.“

Auf ‚Jedn Dog’ finden sich die magische München-Hymne „Seinerzeit“ ebenso wie das unheimliche, rollend-grollende Nachtstück „Dram an Blues“. Und der Rock’n’Roll „Supa schaugst aus“, dass jeder Tag mit so einem Soundtrack schon im voraus gerettet ist.

'SOG GSCHEID' (2015)

Mit seinem Soloalbum erweist sich der Münchner Bluespoet und Charakterkopf deutlicher denn je als einer der eigenständigsten und profiliertesten Protagonisten der deutschen Bluesszene.

Einerseits gelingen ihm seine Adaptionen nordamerikanischer Roots-Stilarten mit hundertprozentig authentischem Feeling – andererseits entwickelt er in seinen Texten eben auch einen ganz eigenen, hintergründigen Ton, der ebenso hundertprozentig weiß-blau ist wie die Musik "blue".

Aufgenommen in München und Texas werden diese 16 Songs immer wieder gekrönt von Schorschs famos nuancenreichem Gitarrenspiel, empathisch begleitet von Größen der Münchner Szene wie Ludwig Seuß, Uli Kümpfel, Fany Kammerlander, Oscar Kraus, Thilo Kreitmeier, Ferdinand Kraemer, Andreas Stiehler und Dr. Will.